Der Haberstein im Kösseinestock besteht aus mächtigen, zerklüfteten Granitblöcken.
Mitten im Wald gelegen, bietet die felsige Anhöhe einen weiten Blick über die Baumwipfel nach Tröstau und Wunsiedel sowie zum Seehaus und zur benachbarten Kösseine.
Eine steile Treppe führt auf den höchsten Felsturm zu schmalen Aussichtskanzeln. Auf der obersten Steinplatte fallen schüsselartige Vertiefungen auf. Der Gedanke an Opferschalen aus heidnischer Zeit liegt nahe, doch die sogenannten „Druidenschüsseln“ sind tatsächlich das Ergebnis natürlicher Granitverwitterung.