Der Rudolfstein erinnert schon von weitem an die Ruinen einst imposanter Burgen.
Seine charakteristischen Felsmauern sind ungewöhnlich gleichmäßig geschichtet – ein Ergebnis einer besonderen Form der Granitverwitterung.
Tatsächlich befand sich auf dem Rudolfstein im Mittelalter eine Höhenburg, deren Gemäuer mit natürlichen Felstürmen verbunden waren. Reste von Türmen und Mauern waren noch bis ins 18. Jahrhundert sichtbar.